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    Freitag, den 20 Oktober 2017

    Diese Baustelle, die sich in den Schweizer Alpen befindet, ist besonders gross. 2007, wenn sie einsatzfähig sein wird, wird sie als Verbindung zwischen Italien und Deutschland oder eher zwischen dem Norden und dem Süden von Europa dienen. Eine Transportplattform für die Lastkraftwagen die nachts nicht durch die Schweiz fahren dürfen und die die Nachteile des Tagesverkehrs haben. Der Vorteil hinsichtlich des derzeitigen Huckepackverkehrssystems, ist , dass der Tunnel auf der Höhe des Rhone-Tales liegt;man vermeidet also die kurvenreichen und zeitraubenden Gebirgsfahrten. Wo man heute 11 Stunden zur Überquerung der Schweiz braucht, wird man bald nur noch die Hälfte brauchen.

    Seitens des Südens beginnt er in Raron bei Viège oder Visp, je nach Landessprache, und ist voll ausgegraben. Die erste Verbindung mit uns ist im Dezember 2002 erfolgt, die zweite Ende Oktober 2003. An der Nordseite faengt er an an Frudigen an , das Fenster von Mitholz. Zwischen den zwei Baustellen gibt es noch eine andere Baustelle, die mich betrifft, da ich dort arbeite, das Fenster von Ferden.

    In Richtung des Nordens für uns der längste Teil, bewegen wir uns in Richtung Mitholz. Die Ausgrabung erfolgt mit Hilfe von Bohrmaschinen und von Sprengstoffen. Die Abstützmethoden unterscheiden sich von der Ausgrabung mit dem Tunnelbohrgerät wie in Raron. Der Berg ist alles andere als einheitlich er besteht aus Falten und Felsschichten die im Laufe der Jahre komprimiert wurden (geologisches Profil) Das Fenster von Ferden stellt einen der zwei Zwischenzugänge dar, die für die Konstruktion des Basistunnels Lötschberg vorgesehen sind: Der Abstieg von Ferden (12 %, 3,9 km, 67 m²) und seine beigefügten Werke (2 Zentralen der Ventilation, der Ventilationsgalerien und ein vertikaler Brunnen von 365 m).

    Trotz mehrerer geologischer Schwierigkeiten (Einsturz im kohlehaltigen und Phylliten unter Decken über 100m), der hohen Erträge konnten erreicht werden.

    Beschreibung:
    Der Südabschnitt des Tunnels Lötschberg, der zu den neuen Eisenbahnalpenlinien (NLFA) gehört, umfaßt die zwei Einweg-Tunnel von 2 x 17,6 km zwischen der Grenze Bern- wert und Rarogne sowie die Fenster von Steg und von Ferden, die Hilfshaltestelle und die Ventilationswerke von Ferden. Das System des Basistunnels Lötschberg umfaßt zwei Einweg-Tunnel, die 40 m voneinander entfernt sind und die alle 333 m durch Verbindungsgalerien (Hilfsgalerien) verbunden sind. Nach den in Betracht gezogenen Ausgrabungsmethoden sind zwei Arten von Profilen untersucht worden

    - Das mit demTunnelbohrgerät ausgegrabene Profil: der gaengige Ausgrabungsstrahl liegt bei 4,70 m, das heißt eine Oberfläche von 69 m2. Das Profil umfaßt einen Bodengewölbestein, das Abstützen, das System der Abdichtung/Drainage, die Schwemmleitung der Gewässer, die Verkleidung die Bänke und die Rollplatte. Das Profil, das mit Sprengstoff ausgegraben wurde: , von einer Ausgrabungsoberfläche von 65 m2, der den Vor- Boden, das Abstützen, das System der Abdichtung/Drainage, die Schwemmleitung der Gewässer, die Verkleidung, die Bänke und die Rollplatte umfaßt. Diese zwei Profile sind an der Spurlehre "Lötschberg-Shuttle", die einen Fahrzeugtransport erlaubt, der mit dem des Ärmelkanaltunnels vergleichbar ist. Werke, die für die Ausführung der Arbeiten, für den Betrieb und für die Sicherheit notwendig sind, sowie an einer künftigen Eisenbahnausdehnung gegen Steg sind ebenfalls untersucht worden:

    • Das mit dem Tunnelbohrgerät und an der Spurlehre "Lötschberg-Shuttle" ausgegrabene Fenster von Steg von 3,2 km, dessen Eisenbahnausstattung nicht in der Anfangsphase des Betriebes des Tunnels vorgesehen ist;

    • Die halb- Austauschdiagonale von Lötschen, die den Konvois in Herkunft von Bern erlauben wird, das Fenster von Steg zu benutzen; .

    • Das Fenster und das komplexe System der Hilfshaltestelle von Ferden; die Austauschdiagonale von Ferden; . die Galerie und die Grube der Ventilation von Ferden; . wichtige Verbindungshöhlen (bis zu 300 m von Länge und 23 m der Breite) am Recht der Verbindungen der Diagonalen von Austausch von Lötschen und Ferden und des Fensters von Steg.

    •Unterirdische technische Zentralen von 50 m der Länge und 19 m von breitem an Lötschen und an Ferden;

    • Die Ausstattungen außerhalb der Tore von Rarogne, Steg und Ferden: Straßen- und Eisenbahnverbindungen, Stützenmauern, Lärmschutzmauer, Elektrizitätswerke, Bassins Abscheider- Dekantiergefäße.

    Der Basistunnel Lötschberg ist geplant, um drei Funktionen auszuüben:

    • Verbesserung der Eisenbahntransitinfrastruktur auf der Achse Bâle-Bern-Brig-Domodossola-Milano, beziehungsweise Novara/Genf für den Gutverkehr.
    •Direkte Eisenbahnverbindung in Richtung es des Wallis der Zentrale, die eine Reduzierung der Fahrzeit auf der Strecke Bern - Sion erlaubt.
    •Verbindung der zwei Autobahnen N6/N9 durch eine Möglichkeit der Ladung aller begleiteten Strassenfahrzeugen die für den Verkehr auf den Schweizer Bundesstraßen zugelassen sind .

    Folge ----->

    Muß man heizen oder abkühlen ? Dilemma...
    Abstieg in Richtung der >>>

    Température à Sion

    An Mitte Dezember ist die Grenze der Kantone von Bern und Wallis an ungefähr 2000 Metern unter dem Felsen überquert worden. Diese, unterbreitet von den gewaltigen Zwängen, erreicht eine 45°C temperatur sowie das Wasser stellt überall vor. Und verursacht ebenfalls ein Platzen, das auf die Dekompression zurückzuführen ist, nach Ausgrabung. Die geologischen Prognosen sind richtig sowie die Bedingungen"außerhalb- Normen" von Arbeit über diese Baustelle.


    E D I T O, Woche 24, 2007

    Es ist die Woche aller Einsätze, das Ende der Fragen geologischer Art, die "Überreichung der Schlüssel" der Baustelle durch die Direktion in den anderen Endbearbeitungsunternehmen. Die Eröffnung in großer Pumpe und im Fernsehen übertragener von Donnerstag, den 28. April 2005 zeigt gut den Wert, den die Schweizer Regierung in diesem Zusammenhang gewährt. Da ich dort nur drei Jahre gearbeitet habe, muß das ungenügend sein sowie meine Kameraden, um dort aufgefordert zu werden.

    Der dienst - und Wartungstunnel (ZLS), ist einer der Hauptzugänge zu den verschiedenen Teilen der Baustelle. Neue Druckausgleichskammern werden installiert, und das Graben der zweiten großen Höhle (Industriewestzentrale), wird beendet. Diese zwei großen Höhlen sind von Einrichtung im Gange.

    Sie werden empfangen die Ventilationszentralen. Die Nord- und Südverteiler perçés jetzt, die Sprengstoffe werden sich anhalten, diese Seite des Berges zittern zu lassen. Mehr als 99,9% des Basistunnels Lötschberg werden ausgegraben.

    Jetzt bleibt er nur mehr der Hauptdurchbruch zwischen Mitholz, und für April 2005.Les Tunnel zu eröffnendes Ferden haben sich am 25. Februar 2005 wieder getroffen. Auf allen Baustellen aktiviert man sich an der Betondecke des inneren Rings. Die Koordinierung der Überreichung des Tunnels an der Eisenbahntechnik rückt vor. Die Maler und die anderen Handwerke des Ausbaus sind an der Aufgabe.

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